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Information zur Zertifizierung bei der ZPP, der Zentralen Prüfstelle Prävention

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie Sie wissen oder vielleicht auch schon die leidige Erfahrung machen mussten, wird jedes einzelne Kursangebot, welches Sie im Rahmen der Prävention durchführen wollen, durch die ZPP einer vereinheitlichten Prüfung unterzogen, was einen erhebliche Aufwand für Sie bedeutet. Im bisherigen Verfahren konnte man sich zumindest auf die geltenden Leit- und Richtlinien der Psychologischen Fachgruppe Entspannungsverfahren (BDP) beziehen. Dieser Bezug wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen bei der Umstellung auf das Prozedere der Zertifizierung allerdings nicht mehr berücksichtigt. Nun müssen vier Schritte sehr rigide befolgt werden.
Als Interimslösung stehen die erforderlichen Unterlagen zur (Re-) Zertifizierung der Entspannungsverfahren allen Inhabern von Qualifikationsnachweisen als Musterpaket zur Verfügung. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, ihre Kursangebote vergleichsweise einfach und mit geringem Aufwand bei der ZPP zertifizieren zu lassen. Voraussetzung für den kostenfreien Bezug des Paketes ist die Vorlage des/der Qualifikationsnachweise  AT, PR und Yoga bzw. eines Zertifikats der Psych. FG-E, jeweils mit Adressennachweis. Sie können bei der Gelegenheit den QN in ein Zertifikat (Übergangregelung) umwandeln lassen, was sich vor allen für diejenigen lohnt, denen bestimmte von der ZPP geforderte Informationen auf der QN-Urkunde fehlen. Diejenigen noch ohne Zertifikat stellen einen entsprechenden Antrag.

Herzliche Grüße
Thomas Welker, Dipl.-Psychologe
Stellv. Leiter der Psychologischen Fachgruppe Entspannungsverfahren (BDP)